Giro-e präsentiert Online-Kreditkartenzahlung zur Messe eMove360°

Das Konzept der einfachen Girokarten-Leser in Ladesäulen kommt sehr gut an. Der besonders schnelle Ladestart bei transparenten und vorher angezeigten Kosten wird von den Nutzer*innen geschätzt. Aktuell können so bereits mehr als 50 Mio. ausgegebene kontaktlose Girokarten der jeweiligen Hausbank als Ladekarte verwendet werden.

Da sich der Einbau von Kreditkartenlesern betriebswirtschaftlich schwer rechnen kann an AC-Säulen mit nur 1-2 Ladevorgängen pro Tag, sind in Giro-e inzwischen mehrere Alternativen zum Ladestart verfügbar wie die Registrierung anderer Zugangskarten zum Konto über Mitarbeiterausweise oder Fitness-Armbänder.

Auch Kreditkarten können mit dem neuen „Giro-e online“ nun durch Eingabe eines Kurzlinks oder Scannen eines QR-Codes vor dem jeweiligen Ladevorgang erfasst werden.

Die bewusst einfach gehaltene Web-Oberfläche führt dabei durch den Startvorgang. Auch hier ist die Kostentransparenz von Giro-e wesentlich. Vor dem tatsächlichen Ladestart werden Ihnen die aktuell gültigen Preise zur Bestätigung angezeigt.

 

 

 

 

 

 

„Giro-e online“ soll schon in wenigen Wochen an ausgewählten Ladesäulen für abschließende Nutzertests freigeschaltet werden. Das neue Modul wird an den bereits in Giro-e integrierten Ladesäulen ohne weitere Setup-Gebühren für die Betreiber automatisch als Zusatzangebot aktiviert.

 

Ihr Bäcker Schüren am Ladepark Kreuz-Hilden

Wer kennt ihn nicht? Roland Schüren, Inhaber von „Ihr Bäcker Schüren“ in Hilden, setzt schon seit vielen Jahren auf alternative nachhaltige Energien in der Backstube und in seinen Lieferfahrzeugen. Konsequent hat er schon vor Jahren seinen Ladepark Kreuz-Hilden mit 21 Ladeplätzen aufgebaut. Am „Hebdo“, dem überregional bekannten Stammtisch für Elektromobilisten, kommen jeden Samstag Vormittag Besitzer*innen von E-Autos aus ganz Deutschland und manchmal auch den Nachbarländern zum gemeinsamen Frühstück und Fachsimpeln.

Anfang Juli 2019 war es jetzt soweit: die erste AC-Ladesäule mit 2x 22 kW und der Triple-Charger mit 50 kW wurden mit Giro-e ergänzt. Ab sofort kann hier nun 24/7 nur mit der kontaktlosen Girokarte aufgeladen werden, ohne dass auf die Öffnungszeiten des Backstubenladens geschaut werden müsste – wobei einem dann außergewöhnlich gute Backwaren entgehen.

Die Eröffnung hat noch größere Wellen geschlagen als gedacht. Das an dem Tag gedrehte Video erfreut sich großer Beliebtheit, das Branchenportal electrive.net hat ebenfalls ausführlich berichtet.

Wir danken „buzzingDANZEI“ Nino und Sebastian Schaal für die ausführlichen Hintergrundberichte.

 

 

Giro-e Module in der Übersicht

 

Wir haben intensiv zugehört. Giro-e wurde in den letzten Monaten sehr stark weiter auf die Bedürfnisse des Marktes ausgerichtet. Einige Module decken nun auch spezielle Anforderungen ab.

  • Giro-e „classic“: Freischalten von Ladevorgängen nur mit der kontaktlosen Girokarte an Ladesäulen der mit uns kooperierenden Hardware-Partner und zeitnahe Abrechnung durch Einzug der Forderung beim Nutzer. Unser Kernprodukt besticht durch die einfache Anwendung.
  • Giro-e work: Nutzung des Ladepunktes im Unternehmen für eigene Dienstfahrzeuge, private E-Autos von Mitarbeitenden und Fahrzeuge von Gästen oder Nachbarn. Die jeweilige Abrechnung erfolgt vollautomatisch mit aussagekräftigen Statistiken.
  • Giro-e home: Mitarbeitenden zugeordnete Dienstfahrzeuge können am privaten Ladepunkt zu Hause aufgeladen werden. Regelmäßig erfolgt eine korrekt abgerechnete Stromgutschrift des Arbeitgebers an den Mitarbeitenden. Gleichzeitig kann der Ladepunkt für den privaten E-Auto-Zweitwagen oder für private Gäste kostenneutral genutzt werden. Verfügbar voraussichtlich ab Q4/2019.
  • Giro-e connect: Durch eine Kooperation mit Moovility.me können Ladevorgänge via App mit der Girokarte gestartet werden. Dies funktioniert auch dann, wenn die Ladesäule selbst noch nicht Giro-e fähig ist.
  • Giro-e billing: Als Betreiber von öffentlicher Ladeinfrastruktur können Sie die regelmäßigen Abrechnungen gegenüber den EMP, Ihre Roaming-Partner, komplett an Giro-e auslagern. Erforderlich ist ein technischer Zugang zu den CDR in Ihrem Backend.
  • Giro-e cashpoint: Statt Strom und Zeit werden Waren über eine SB-Kasse verkauft oder Spenden eingeworben. Per Touchscreen die Produkte/die Unterstützung in den Warenkorb legen und mit der kontaktlosen Girokarte in Sekunden bezahlen, ohne dass eine PIN-Eingabe erforderlich ist.
  • Giro-e order: Anstelle eines Touchscreens können Produkte oder Dienstleistungen über eine beliebige App von Ihnen verkauft werden. Mit einer API-Anbindung bezahlen Nutzer mit Giro-e direkt bei Ihnen. Perfekt zum Beispiel für eine Mieter-App im Wohnquartier.
  • Giro-e external: Sie haben einen RFID-Kartenleser in Ihrer Hardware und möchten damit komfortabel Zahlungen auslösen? Sie können von uns lernen, wie Girokarten ausgelesen und die Daten an uns übermittelt werden. Damit sind nahezu unbegrenzt Anwendungen möglich: Sharing von (Klein-)Fahrzeugen, Vermieten von Schließfächern, Verkaufen von Automatenprodukten, … Sprechen Sie uns gerne an.

Ihre Fragen zu den Modulen richten Sie gerne direkt per Mail an vertrieb@giro-e.de . Wir melden uns gerne.

 

Wie im Sportpark Loherhof Körper und Fahrzeug aufgeladen werden

Seit nun mehr als 25 Jahren gilt der Loherhof in Geilenkirchen – nördlich von Aachen – als Vorzeigeobjekt für umweltfreundliche Energieversorgung. Die Firma Franz Davids versorgt auf der alten Klosteranlage mehr als 400 Menschen mit Strom und Wärme aus regenerativen Energien. Der Energiebedarf ist enorm. Dazu gehören das Freshman-Institut der FH Aachen, mit über 350 Studierenden die auf dem Loherhof leben, sowie soziale Einrichtungen der Median-Gruppe. Im Jahr 1994 ist ein Sportpark mit Tennis- und Badmintonhallen, Fitnesscenter und Restaurant hinzugekommen. Außerdem wird dieses Jahr der Golfpark des Loherhof auf 18-Loch erweitert.

Durch eine 270 kW-Windkraftanlage wird der Strombedarf jenseits der Grundlast gesichert. Diese versorgt den Loherhof seit 1996 mit Strom und soll noch in diesem Jahr durch eine 750 kW Anlage „repowered“ werden. Die Grundlast wird durch zwei Blockheizkraftwerke gesichert. Hinzukommen PV-Anlagen mit einer Leistung von mehr als 400 kW.

Somit erzeugt der Loherhof den größten Teil seines Strom- und Wärmebedarf selbst und betreibt ein kleines Versorgungsnetz.

Seit Februar 2019 ist die Reichweite der Nutzung von regenerativen Energien des Loherhof vergrößert worden. Durch sechs Lademöglichkeiten and drei Säulen möchten man dazu beitragen, dass die Elektromobilität in die Erfolgsspur kommt. Das Zwischenladen an Standorten wie dem Loherhof soll ein zentraler Bestandteil der Elektromobilität werden und somit zu einer flächendeckenden und einheitlichen Ladeinfrastruktur beitragen.

Dank der kontaktlosen Bezahlmöglichkeit Giro-E der GLS Bank und mit der durch Wind- und Sonne erzeugten regenerativen Energie, können alle Kunden ab sofort vergünstigt für 23 ct/kWh „tanken“.

Sie möchten es ausprobieren? Hierhin finden Sie die neuen Giro-e Ladepunkte: Moovility.me: Loherhof

Parkstrom zeigt kWh-genaues Laden mit Giro-e

Am Mittwoch, den 05.12.2018, veranstaltet Parkstrom im GENO-Haus in Stuttgart einen kostenfreien Praxistag

„kWh-genaues Laden“: E-Auto laden im GENO-Haus.

Zwischen 9.30 Uhr und 14.00 Uhr erhalten interessierte Gäste in kurzen Vorträgen einen aktuellen Überblick zur Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge. Neben der Vorstellung der vor Ort neu installierten eich- und messkonformen Ladesäulen sowie Informationen zu den aktuellen Fördermöglichkeiten erfahren Sie einiges zu alternativen genossenschaftlichen Finanzierungsmodellen auch für EE-Anlagen.

Mit dabei ist natürlich auch Giro-e, sowohl für die Direktbezahlung an den Ladepunkten im GENO-Parkhaus als auch in einigen weiteren Anwendungsfeldern. Treffen Sie ausgewiesene Fachleute der Branche zum direkten Austausch im kleinen Kreis.

Nähere Informationen zum Programm erhalten Sie unter info@parkstrom.de (die Plätze für Ihre kostenfreie Anmeldungen via E-Mail sind leider begrenzt).

Selbstverständlich können Sie mit Ihrer eigenen kontaktlosen Girokarte direkt vor Ort einen Ladevorgang testweise starten und so die Abrechnung auf Ihrem eigenen Konto erleben.

Treffen Sie uns live in Stuttgart – wir freuen uns auf Sie.

 

Gesundheitswelt Chiemgau nutzt Giro-e an ihren Ladepunkten

Im neuen Parkhaus der Gesundheitswelt Chiemgau, Bad Endorf, sind vier Ladepunkte in Betrieb gegangen. Als Gast der Chiemgau Thermen, des Thermenhotel Ströbinger Hof und einiger weiterer Angebote können die E-Fahrzeuge jetzt während des Aufenthaltes entspannt mit der kontaktlosen Girokarte über Giro-e geladen werden, wie immer ganz ohne Voranmeldung oder spezieller Ladekarte. Während als Besucher der Thermen das reine Parken kostenlos bleibt, wird für das Laden ein fairer Preis auf Kilowattstunden-Basis abgerechnet, der vor Ladebeginn selbstverständlich zur Bestätigung angezeigt wird.

Mit diesem Angebot werden die bisher in den Ladeverzeichnissen noch relativ dünn vorhandenen Lademöglichkeiten in der Region ein Stück verbessert – und das an einem Ort mit perfekter Ladeweile.

Koordinaten bei Moovility

 

Giro-e erfüllt Forderungspapier des Verbraucherzentrale Bundesverband schon jetzt

 

Der „Verbraucherzentrale Bundesverband“ hat sich gemeinsam mit Verbänden der E-Mobilität die aktuelle Situation an Ladesäulen in Deutschland angeschaut und zahlreiche Missstände aufgedeckt. Daraus entstanden ist ein Forderungspapier, dass parallel seine Verbreitung über einige Medien [1] gefunden hat. Wir sind stolz und froh, dass Giro-e alle Wünsche zur Zahlungsabwicklung aus dem Verbraucherschutz bereits jetzt erfüllt:

  • Preismodelle auf Basis von Kilowattstunden: Giro-e unterstützt gleich drei Preiskomponenten, die beliebig kombiniert werden können: Abrechnung nach kWh (soweit eichrechtlich von Ladesäulenhardware zulässig), Abrechnung nach Zeit (als ergänzende Parkgebühr – zur Vermeidung von Ladesäulenblockaden), Startpreis (Regulierung zum echten Laden statt günstigen Parken fast voller Fahrzeuge)
  • Transparenz – Preisangabe vor Ladestart: eine der Kernkomponenten von Giro-e. Vor Ladestart werden alle Preisbestandteile explizit angezeigt und müssen durch bewusste Handlung des Nutzers bestätigt werden. Nach Abschluss des Ladevorgangs kann auf Wunsch die Abrechnung direkt per E-Mail übermittelt werden.
  • Faire Roaming-Preise: Da Giro-e die erforderliche Technik zwischen den Roaming-Partnern spürbar reduziert, wirkt sich dies auch zwingend auf die Preiskalkulation aus, die von den Betreibern entsprechend fair gestaltet werden kann.
  • Vereinheitlichung der Zugangssysteme: Die Nutzung der Girokarte und der üblichen Bankverbindung sorgt für bekannte einfache Mechanismen bei höherer Sicherheit einer Bankkarte. Zusätzlich können völlig problemlos eigene Flottenkarten in Giro-e integriert werden.
  • Spontanes Laden ohne Abonnement: Giro-e ermöglicht pseudonymes Laden ohne Voranmeldung oder vorherigen Abschluss eines Sondervertrages. Einfach die vorhandene Bankkarte an die Ladesäule halten und die Kosten wenige Tage später auf dem Kontoauszug sehen.
  • Eindeutige Beschilderung der Ladeplätze: Wir weisen die Betreiber von Ladeinfrastruktur auf dieses Thema aktiv hin. Allerdings ist hier auch der Gesetzgeber noch gefragt, eindeutige Schilder und Reglementierungen zu definieren.
  • Defekte Ladesäulen zeitnah reparieren: nur funktionierende Ladesäulen können Umsätze erzielen. Wir können mit Giro-e durch Nutzungsstatistiken Hinweise auch zu technischen Ausfällen geben.
  • Datenschutz und Datensicherheit: Die deutsche Girokarte ist deutlich sicherer als andere Ladekarten, eine versuchte Kartenfälschung wäre viel aufwändiger. Giro-e als Abrechnungssystem wurde explizit auf Grundlage besonderer Datensicherheit und Datensparsamkeit entwickelt. So lassen wir nur verschlüsselte Datensätze von Kartendaten von der Ladesäule zu Giro-e überhaupt zu.
  • Zentrale Stelle für Informationen zu Ladestationen: diese Forderung unterstützen wir gerne. Bereits jetzt können via öffentlich zugänglicher API die in Giro-e nutzbaren Ladepunkte kostenlos abgerufen und durch Dritte genutzt werden.

Sehr gerne beraten wir Sie als potenzielle Betreiber, wie Sie Giro-e in Ihrer Ladeinfrastruktur nutzen können. Sprechen Sie uns an: vertrieb@giro-e.de

[1] Süddeutsche Zeitung, Finanz-Nachrichten

 

Giro-e auf der Messe eMove360°

 

Zwischenzeitlich ist Giro-e so bekannt, dass es aktiv von Interessenten auf der eMove360° angefragt wird. Dies freut uns sehr.

So hat EBG compleo als unser erster Hardware-Partner zahlreiche Anfragen dazu aufgenommen, Parkstrom als Integrationspartner von der Planung bis zum Betrieb konnte ständig ihre Girokarten an der Messesäule nutzen, um die besonders einfache Anwendung zu demonstrieren.

Und auch das Netzwerken kommt auf dieser Branchenveranstaltung nicht zu kurz. Einige weitere Hardware-Hersteller haben ihr großes Interesse an der Integration von Giro-e in deren Säulen signalisiert. Wir gehen jetzt kurzfristig in die weiteren Kooperationsgespräche und gehen davon aus, dass bereits Anfang 2019 weitere Partner Ihre Ladesäulen für das Auslesen von Girokarten vorbereitet haben.

Auch Giro-e selbst entwickelt sich stetig weiter: wir wollen unserem Anspruch eines kostengünstigen und besonders transparenten Zahlungssystems für Ladeinfrastruktur-Betreiber und -Nutzer weiter gerecht werden. Daher entstehen aktuell neue Funktionen, die noch mehr Möglichkeiten bieten und eine schnellere Verbreitung von Giro-e unterstützen helfen.

 

Stadtwerke Menden bringen als erster Energieversorger das Ladesäulen-Bezahlsystem Giro-e an’s Netz

Barrierefreies Zahlen mit der kontaktlosen Girokarte

 


Menden, 05.10.2018.
Die Stadtwerke Menden (Sauerland) nehmen als erster Energieversorger Deutschlands an Ihren Ladesäulen das Bezahlsystem Giro-e in Betrieb. Giro-e unterstützt das Bezahlen an der Ladesäule mit einer banküblichen kontaktlosen Girokarte. Derzeit sind von den Banken bundesweit ca. 40 Mio. derartige Karten ausgegeben. Nach Umstellung aller im Umlauf befindlichen Girokarten auf „kontaktlos“ ergibt sich ein Potenzial von rund 80 Mio. Karten.

Wie GLS Bank Vorstand Dirk Kannacher erläutert, ist das erst der Anfang: „Wir sind mit namhaften weiteren Interessenten im regen Austausch.“. Es verstehe sich von selbst, so Kannacher weiter, dass „der an den Ladesäulen abgegebene Strom zu 100% regenerativ erzeugt sein muss“.

Die für den Einsatz von Giro-e notwendige Ladeinfrastruktur kommt vom Hersteller EBG compleo, der gleichzeitig auch Entwicklungspartner der GLS Bank ist. Wie Caroline Hagby, Leiterin Vertrieb und Mitglied der Geschäftsleitung bei EBG compleo erläutert, hat das Unternehmen aus Lünen bereits über 13.500 Ladepunkte ausgeliefert. Zudem, so Caroline Hagby weiter, könne Giro-e auf den meisten der bereits bestehenden EBG compleo Ladestationen nachgerüstet werden.

Giro-e erfüllt bereits die „adhoc laden“ Anforderung der Ladesäulenverordnung (LSV).

Die Stadtwerke Menden (Sauerland) verfolgen in ihrer Region eine ganzheitliche E-Mobilitätsstrategie: Sie bieten an ihren öffentlichen Ladesäulen in Menden zusätzlich das Ausleihen von E-Autos nach dem Prinzip des E-Car-Sharing. Über ihren Kooperationspartner Stadtmobil ermöglichen sie ihren Kunden zudem die Nutzung von E-Car-Sharing-Stationen in über 180 deutschen Städten.

Ladesäulen-Standorte:
2x 22kW: Heidestr. 80, 58708 Menden
2x 22 kW: Lendringser Hauptstr. 28, 58710 Menden

 

Über die GLS Bank
Bei der GLS Bank ist Geld für die Menschen da. Sie finanziert nur sozial-ökologische Unternehmen und macht ihre Geschäfte umfassend transparent. Dabei bietet die Bank alle Leistungen einer modernen Bank: Girokonten, nachhaltige Fonds, Vorsorge und vieles mehr. Als Genossenschaftsbank kann jeder Anteile zeichnen und mitbestimmen. Über ihre Partnerin GLS Treuhand ist der Bereich Stiften und Schenken abgedeckt. Die GLS Bank hat ihren Sitz in Bochum und Standorte in Berlin, Hamburg, Frankfurt, Freiburg, München und Stuttgart.

Die EBG compleo GmbH
Die EBG compleo GmbH ist ein führender Anbieter von Ladestationen für Elektrofahrzeuge.
Seit 2009 hat das zur EBG group gehörende Unternehmen bereits mehr als 13.500 Ladepunkte in über 12 europäische Länder geliefert, bietet ein beeindruckendes Portfolio an: Von Entwicklung, Produktion und Vertrieb bis zu kundenspezifischen Lösungen, Installation, Service, Wartung und Projektabwicklungen. Als junger Teil der familiengeführten EBG group vereinigt das Unternehmen in seiner täglichen Arbeit das Beste aus 70 Jahren Erfahrung in der Elektrotechnik. Als Vorreiter mit seinen nach neuesten Standards und Normen entwickelten AC- und DC- Ladestationen trägt es entscheidend zum Ausbau einer modernen Ladeinfrastruktur für Elektromobilität bei. www.ebg-compleo.de

Die Stadtwerke Menden GmbH
Der Erfolg des 158-jährigen kommunalen Unternehmens, bei dem aktuell 142 Mitarbeiter beschäftigt sind, stützt sich auf die Bereiche Energie- und Wasserversorgung, versorgungsnahe Dienstleistungen, Mobilität, Kommunikation und kommunale Dienste. Darüber hinaus realisiert die Stadtwerke Menden GmbH über Beteiligungen und in Eigenregie vielfältige Projekte in der regenerativen Energiegewinnung und entwickelt attraktive Lösungen im energienahen Management.
www.stadtwerke-menden.de

Unternehmenskontakt Stadtwerke Menden:
Maria Geers,
Teamleiterin Unternehmenskommunikation, Pressesprecherin
m.geers@stadtwerke-menden.de
Tel. 02373 169-1300; Fax 02373 169-1001

 

31.08.18: e-Cross Rallye lädt an der GLS Bank

Am Freitag, 31.08.2018 wird die „e-Cross Germany“ Rallye direkt an der GLS Bank in Bochum vorbei schauen. Bis zu 50 rein elektrisch betriebene Fahrzeuge sollen am Nachmittag gegen 16.00 Uhr auf ihrer Tour von Bielefeld nach Düsseldorf eintreffen und an den zahlreichen Ladepunkten der GLS Bank neue Energie tanken für die anschließende Weiterfahrt zur Rheinpromenade.

Neben sämtlichen elektromobilen Serienmodellen erwarten wir einige ganz besondere Einzelstücke und Umbauten historischer Fahrzeuge.

Selbstverständlich stellen wir an diesem Tag auch Giro-e als einfaches Bezahlsystem nur mit der kontaktlosen Girokarte vor. Zu symbolischen e-Cross-Sonderkonditionen können Sie nahezu geschenkt während der Veranstaltung Strom laden und den Abrechnungsbeleg schon nach wenigen Werktagen über Ihren eigenen Kontoauszug einsehen.

Wir freuen uns auch auf Sie als Gast! Kommen Sie einfach vorbei, empfangen Sie die Rallye-Teilnehmer und genießen anschließend zahlreiche Einblicke und interessante Gespräche mit erfahrenen Elektromobilisten.

Da die Parkmöglichkten begrenzt sind, stellen Sie als Gast Ihr Fahrzeug bitte etwas außerhalb ab. Wenn Sie als Besucher Ihr Elektroauto laden wollen, so kommen Sie bitte etwas früher oder planen etwas mehr Zeit ein. Unsere Ladepunkte und Parkplätze sind zwischen 16.00 Uhr und 17.30 Uhr ausschließlich für die Teilnehmer der Rallye reserviert.